Events: Meet ups

Triumph unterstützt Rettungshubschrauber

Hunderte fahren für gemeinnützige Organisation, die Leben rettet

Mike Barrett hatte einen sehr besonderen Beweggrund, sich Hunderten von Motorradfahrern auf einer gemeinnützigen Fahrt für die US-amerikanischen Rettungshubschrauber anzuschließen.

„Ich verdanke diesen Jungs so viel“

Drei Wochen zuvor befürchtete der Vater von drei Kindern das Schlimmste, als er seine 13 Jahre alte Tochter Erin nach einem Sturz von ihrem Pferd bewusstlos in seinen Armen hielt.

„Es war schrecklich. Auf der Fahrt zum Krankenhaus fragte sie, wo sie sei und warum sie auf einem Pferd gesessen hatte. Dann wurde sie plötzlich bewusstlos. Ich hielt auf einem Parkplatz, rief einen Krankenwagen und hielt sie weinend in den Armen. Ich fragte mich, ob es das nun war,“ sagte er.

„Dann kam der Rettungshubschrauber. Man verabreichte ihr Sauerstoff, stabilisierte sie und flog sie ins Krankenhaus, wo man Erins Gehirn scannte und sie gesund pflegte. Ich will gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn der Rettungshubschrauber nicht rechtzeitig erschienen wäre.“

Erin sitzt mittlerweile wieder im Sattel und spricht wieder munter mit ihren Eltern – sehr zur Erleichterung ihres Vaters, der übrigens eine Speed Triple RS fährt. „Ich musste diese Fahrt einfach unterstützen, denn ich verdanke diesen Jungs unbeschreiblich viel. Seien wir mal ehrlich: niemand weiß, wann sie gebraucht werden.“

„Statistisch gesehen sind sie bei mehr Pferdeunfällen im Einsatz als bei Motorradunfällen. Es ist schon sehr beruhigend zu wissen, dass es die Rettungshubschrauber gibt.“

Ungefähr 300 Triumph-Fahrer und Fahrer anderer Motorradmarken erkundeten den Triumph-Hauptsitz, bevor sie dem Regen trotzten und sich einer Fahrzeugkolonne anschlossen, die sich von der Triumph-Zweigstelle in Hinckley zum Brackley Festival für Motorradsport in Northamptonshire aufmachte.

„Niemand steht auf, um einen schlechten Tag zu haben. Wir sind da, wenn es dazu kommt.“

„Wir freuen uns, dass Triumph unseren Einsatz so leidenschaftlich verfolgt, und uns darin unterstützt.“ Events wie diese sind unerlässlich, um die Biker-Community zusammenzubringen und Geld zu sammeln,“ so Jo Payne, Manager für Partnerschaften für US-Rettungshubschrauber.

Da die Organisation komplett durch Spenden finanziert wird, ist die langfristige Unterstützung von Triumph in Form von Sponsoring und Spenden für Markenprodukte auf Auktionen unerlässlich.

Jo fügt hinzu: „Das Tolle an der Biker-Community ist, dass unsere Arbeit von allen Seiten unterstützt wird, weil wir schnell Hilfe anbieten und unser Wissen zu Unfall- und Notfallversorgung wirksam an der Unfallstelle einsetzen können.“

„Motorradfahren ist in den letzten Jahren sicherer geworden, seit Hersteller wie Triumph sich aktiv engagieren.“ Notrufe aufgrund von Motorradunfällen machen tatsächlich nur einen kleinen Teil unserer Einsätze aus. Niemand steht auf, um einen schlechten Tag zu haben. Wir sind da, wenn es dazu kommt.“

Triumph ist der einzige Hersteller, der die Rettungshubschrauber im Vereinigten Königreich in einem flächendeckend fördert. Jo erklärt: „Wir nehmen drei bis sechs Anrufe pro Tag an und können vor Ort Soforthilfe leisten.“ Wir hoffen, dass uns kein Fahrer je zu Gesicht bekommen muss. Wenn sich ein Unfall ereignet, passiert es eben doch.“

„Ohne sie wäre ich heute nicht hier.“

Telekom-Mitarbeiter Les Buck war auf dem Weg zu einem Freund, um an einem schönen Sommertag auf einen Ausflug zu fahren, als sein Leben sich schlagartig ändern sollte.

Was er mittlerweile scherzhaft als „unfreiwilliges Absteigen“ bezeichnet, verursachte zahlreiche Verletzungen und erforderte 13 medizinische Eingriffe in den letzten drei Jahren.

„Ich flog über ein Auto, das plötzlich vor mir auftauchte. Ich erinnere mich zuletzt daran, dass ich voller Schmerzen auf dem Boden lag, umringt von Menschen und dem Rettungsdienst,“ so Les.

„Der Rettungshubschrauber mitsamt Team war augenblicklich da, verabreichte mir Schmerzmittel und stabilisierte mich, bevor ich ins Krankenhaus geflogen wurde. Dort verbrachte ich mehr als zwei Monate.“ Ohne sie wäre ich heute nicht hier.“

Les, 52, ist als Unternehmensmanager tätig und widmet seine Freizeit dem Sammeln von Spendengeldern für die gemeinnützige Organisation: „Es ist einfach fantastisch zu sehen, dass alle Fahrer zusammenkommen, um Leuten wie mir zu helfen. Unabhängig davon, ob sie auf einer Triumph sitzen oder nicht.“ Selbst die kleinste Spende hilft dabei, dass der Rettungshubschrauber weiterhin fliegen kann.“

C&W Rettungshubschrauber:

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