Lifestyle: Gear

Scrambler 1200 clothing shoot

Carpe Terram-Projekt: The Bike Shed x Triumph

Foto-Shooting für die neue Bekleidungskollektion

„Carpe Terram“, oder „Erobere das Gelände“, ist das Motto für eine neue, von Bike Shed-Gründer Dutch Van Someren designte Bekleidungskollektion. Inspiriert wurde das neue „Carpe Terram“-Projekt von den berühmten Scramblern der 1960er. Sie verkörpert die perfekte Vintage-Kombination, die auch die Scrambler 1200 verkörpert.

Neben ihren britischen Wurzeln ist es die Leidenschaft für Geländemotorräder, die The Bike Shed und Triumph verbindet und zu perfekten Partnern macht. Die limitierte Bekleidungskollektion umfasst neben einem atmungsaktiven Renntrikot auch Oberteile und T-Shirts mit langen und kurzen Ärmeln sowie Sonnenbrillen, Kappen, Gürtel und Accessoires.

„Wir von The Bike Shed sind große Fans der modernen Retro-Scrambler von Triumph“, so Dutch. „Daher haben wir uns sehr darauf gefreut, eine zeitlose Kollektion zu gestalten, die die Marken The Bike Shed Motorcycle Club und Triumph miteinander verbindet. Sie richtet sich an alle, die eine Bonnie fahren und damit bei unserem Bike Shed Sunday Scramble oder beim Besuch ihres Motorrad-Clubs oder Stammlokals eine gute Figur machen möchten.

„Zusammen mit dem Team von Triumph haben wir das „Carpe Terram“-Projekt ins Leben gerufen und das Team von The Bike Shed ist mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. Von Beginn an war klar, dass neben T-Shirts und Langarmshirts aus hochwertiger Baumwolle auch Base-Caps und Leder-Accessoires im typischen Design von The Bike Shed zur Kollektion gehören sollten. Zusätzlich haben wir Sonnenbrillen und ein atemberaubendes, atmungsaktives Renntrikot entworfen, das Fahrern, die bei Flat-Track-Rennen an den Start gehen möchten, Platz zum Anbringen eines Namens oder einer Startnummer bietet. Ich selbst werde meines in der Bar von The Bike Shed tragen.“

Unter der Leitung von Bekleidungschef Kevin Charles schlägt Triumph im Bereich der Motorradbekleidung neue Wege ein. Sein Ziel ist es, „Bekleidung anzubieten, die wie das Motorradfahren Ausdruck von Individualität ist.“

Scrambling-Fahrspaß

Anlässlich der Einführung der neuen Bekleidungskollektion haben zwei Fahrer – ein Geländespezialist und ein ausgemachter Straßenfahrer – einen Abstecher nach Südwales zur Triumph Adventure Experience gemacht, um dort den Fahrspaß, den die Scrambler 1200 bietet, hautnah zu erleben. Wie immer bei den Foto-Shootings für Triumph handelt es sich um echte Motorradfahrer, die mit dem Sport, der Kultur und der Welt des Motorradfahrens eng verbunden sind.

Jacob Young fährt Motorrad seit er mit den Zehenspitzen an die Fußrasten eines Geländemotorrads heranreicht. Er hat alles ausprobiert: Trial-Rennen, Hare Scrambler-Wettkämpfe, Motocross. Obwohl er normalerweise Geländemaschinen mit weniger Hubraum fährt, war die Scrambler 1200 keine so große Umstellung, wie er zunächst dachte. Jacob verrät uns mehr über seine Geschichte und seine Meinung über die Scrambler 1200.

„Mit acht bin ich zum ersten Mal eine Geländemaschine gefahren. Ich habe dann fünf Jahre lang bis ich 17 war an den British Championship Trials teilgenommen. Danach bin ich Motocross- und Geländerennen gefahren. Ich habe mir einige Superbikes gekauft und ganze Tage auf der Rennstrecke verbracht. Dann habe ich eine Weile pausiert, bin aber jetzt wieder im Rennsport aktiv und fahre hauptsächlich Geländerennen. Ich hatte schon immer Spaß daran, viele verschiedene Fahrstile auszuprobieren.

„Ich habe schon früher bei Foto-Shootings mit The Bike Shed zusammengearbeitet. Daraus hat sich auch diese Gelegenheit entwickelt. Die Bekleidungskollektion ist wirklich cool, besonders das Renntrikot. Es ist atmungsaktiv und lässt sich perfekt über den Protektoren tragen. Zudem reizte mich die Gelegenheit, die Scrambler 1200 einmal selbst zu fahren. Ich war überrascht, wie leicht und ausgewogen sie sich im Vergleich mit den viel leichteren Motorrädern, die ich sonst fahre, im Gelände anfühlt.

„Ich bin die Scrambler 1200 XE gefahren. Das war einfach fantastisch! Ich wusste nicht, was mich erwartet, aber das Bike ist leicht zu fahren und schon nach fünf Minuten fühlte ich mich wie zu Hause darauf. Normalerweise fahre ich eine 300er Zweitakter. Daher ist das hier etwas völlig anderes. Sie fühlt sich gar nicht wie eine 1200er an – das Bike besitzt eine absolut berechenbare, gleichmäßige Leistungsentfaltung. Und auf Schotter bewegt es sich wirklich leichtfüßig.

„Die Triumph Adventure Experience bietet eine Vielzahl unterschiedlicher Gelände und Strecken mit Sprüngen. Sie gleicht einem Spielplatz für Motorräder. Ich habe mit dem Bike einige Sprünge gemacht und die Aufhängung reagiert hervorragend. Die Scrambler 1200 bietet enorm hohen Fahrkomfort.“

Von der Straße ins Gelände

Anschließend haben wir uns mit Simon Mann, einem Mitarbeiter von The Bike Shed, unterhalten, der sich mit dem Motorrad hauptsächlich über Asphalt bewegt. Sein erstes Offroad-Erlebnis? Mit einer Scrambler 1200 XC durch schweren, nassen Schlamm.

„Ich habe mich schon immer für Motorräder interessiert – wahrscheinlich, weil mein Vater verschiedene besaß. Er hatte eine ganze Reihe alter Bikes, darunter eine Triumph Tiger Cub. Meine beiden Brüder fahren auch Motorrad und das hat wohl auf mich abgefärbt. Ich fahre seit meinem 20. Lebensjahr, also seit etwa neun Jahren. Bisher war ich aber nur auf Asphalt unterwegs. Daher war dies für mich eine komplett neue Erfahrung. Matt von der Adventure Experience hat mir bei meinem ersten Ausflug ins Gelände wirklich sehr geholfen. Es war total easy.

„Während das Team sich vorbereitete, ist er mit mir im Rahmen der Fahrereinweisung rausgefahren. Wirklich unglaublich, wie ich mich dank ein paar Tipps und Tricks von Matt auf der Scrambler und in der Umgebung gleich ganz entspannt und wie zu Hause gefühlt habe. Es gab überhaupt keinen Druck. Ich hatte auch nicht den Eindruck, dass es an dem Tag eigentlich um die Kameras ging – im Mittelpunkt stand der Fahrspaß und die großartige Gelegenheit, die Scrambler in dieser unglaublichen Umgebung zu fahren und mit dem Team Spaß zu haben.

„Das Bike ist einfach über den Schlamm und den Schotter hinweggeglitten. Als wir zum Filmen rausfuhren, hatte es die ganze Nacht zuvor geregnet, daher war der Schlamm extrem klebrig. Es ist wirklich erstaunlich, mit wie viel Selbstvertrauen ich mich am Ende des Tages mit der Scrambler 1200 auch in schwierigem Gelände zurechtfand. Das war so etwas wie eine Feuertaufe, aber die Scrambler 1200 erwies sich als ein wirklich gutmütiges und leistungsfähiges Bike, auch für Anfänger wie mich.

„Die Bekleidung aus der Kollektion ist wirklich hochwertig verarbeitet und bietet einen hohen Tragekomfort, wenn man sie unter der eigenen Ausrüstung trägt. Zudem macht man damit auch in der Freizeit eine gute Figur.“

„Wir hatten richtig viel Spaß mit der Scrambler 1200 an dem Tag“, so Jacob, „und es ist erstaunlich, was am Ende dabei herausgekommen ist.“ Es war ein echtes Vergnügen, bei der Einführung dieser neuen Kollektion dabei zu sein. Sie verkörpert auf perfekte Weise, was The Bike Shed und Triumph ausmacht. Zudem verbindet sie Motocross-Mode mit Retro-Stil und moderner Custom-Kultur.“

Mehr über das Carpe Terram-Projekt erfahren Sie auf der Seite der Kollektion.

Das Carpe Terram-Projekt umfasst eine limitierte Kollektion, die über The Bike Shed bei Urban Rider und von ausgewählten Händlern von The Bike Shed vertrieben wird.