Inspiration: Interview

Scrambler 1200 press ride

Die Gewinner des „Day of Champions“

Die Gewinner der Versteigerung erhalten ihre Preise

Im letzten August unterstützte Triumph die Initiative „Two Wheels For Life“ beim Sammeln von Spenden für wichtige wohltätige Zwecke in Afrika − mit zwei einmaligen Triumph-Erlebnissen.

Der Höchstbietende erhielt die Gelegenheit, Triumph bei der weltweiten Markteinführung der Scrambler 1200 zu begleiten, die in Südeuropa stattfand. Der Gewinner war einer der weltweit ersten Menschen und die einzige Person aus der breiten Öffentlichkeit, die das aufregende neue Modell probefahren durfte, bevor die Motorräder bei den Händlern eintreffen würden.

Eine Scrambler 1200 im Gebirge

FTR sprach mit dem Gewinner Gavin Toal über seine Erfahrung mit Motorrädern und das Erlebnis, nach Portugal zu fliegen, um dort am internationalen Press Ride für die Scrambler 1200 teilzunehmen.

„Ich besitze schon seit vielen Jahren Motorräder. Das ist ein großes Hobby von mir. Und ich schaue gerne Frauen und Männern zu, die richtig mit diesen Maschinen umgehen können. Deshalb nehme ich am Day of Champions teil, mittlerweile seit ungefähr 15 Jahren. Ich wollte wahnsinnig gerne einen Press Ride von Triumph erleben, deshalb setzte ich alles daran, die Auktion zu gewinnen − und schließlich ist es ja auch für einen guten Zweck.“

Gavin konnte bereits ein wenig Offroad-Erfahrung sammeln und besitzt ein Adventure-Bike. Mit derart unwegsamem Gelände hatte er jedoch nicht gerechnet: „Ich wurde nach Portugal geflogen und dort wurde mir gesagt, dass wir mit der Scrambler 1200 einen Tag auf der Straße und einen Tag im Gelände verbringen würden. Das Gelände war schon ziemlich heftig. Mit meinem Auto wäre ich da nicht durchgekommen − Offroad-Gelände vom Feinsten. Oben im Gebirge fuhren wir auf verwitterten Pfaden und ziemlich felsigem Untergrund.“

„Etwas Vergleichbares habe ich noch nie gemacht. Wenn man einmal im Gelände Blut geleckt hat, kommt die Leidenschaft! Es gab einen Moment, in dem ich an allen vorbei preschte − die anderen dachte, ich wüsste, was ich tue, aber ich konnte einfach nicht abbremsen.“

„Als ich mich mit dem Konstrukteur Stuart Wood unterhielt, erklärte er mir, dass er das Fahrgefühl einer Maschine mit einem Zentralfederbein erreichen wollte, und das ist ihm gelungen. Die Aufhängung ist fantastisch, und im Gelände kommt man mit der Scrambler überallhin, mit minimalem Aufwand. Wirklich ein großartiges Bike.“

Exklusive Werksführung mit Insider-Einblicken

Auch Jim Pittman konnte einen Preis ersteigern: eine Führung durch das Werk von Triumph mit Marketingchef Miles Perkins, Chefingenieur Stuart Wood und PR-Leiter Tom Robinson. Darüber hinaus durfte Jim einen exklusiven Blick in den Designbereich werfen und erhielt ein einzigartiges Geschenk − einen Triumph Factory Custom Konzept-Zylinderkopf.

„Ehrlich gesagt besaß ich bisher immer japanische Motorräder. Ich verbrachte einen großartigen Tag beim Day of Champions und dachte mir: Wie gerne würde ich hinter die Kulissen von Triumph schauen.“

„Ich war total baff. Die Gastfreundschaft war überwältigend, und das Team von Triumph begrüßte uns sogar persönlich; die Atmosphäre ist immer noch die eines Familienunternehmens. Die Ingenieursleistungen und die pure Leidenschaft für Motorräder und deren Fahrer hat mich einfach umgehauen. So sehr, dass ich loszog und mir eine Triumph Tiger kaufte − und sie hat mich bisher nicht enttäuscht.“

„Ich nahm ein paar Freunde und Kollegen mit, und die waren ebenso beeindruckt wie ich. Die meisten sind selbst Biker, und viele Ingenieure. Sie erhielten durch den Besuch ebenfalls eine ganz neue Perspektive, nicht nur was Triumph angeht, sondern auch in puncto herausragender britischer Fertigungskunst.

Erfahren Sie mehr über das Factory Visitor Experience und die Scrambler 1200.