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Aus einer Familie legendärer Ikonen

Triumph und D*Face feiern den Spirit of ´59

Das Motorrad war schon immer kulturelles Symbol für Freiheit und Individualität. Darum haben Bikes schon immer unabhängige Denker angesprochen, von Filmstars und Modeikonen bis hin zu den innovativsten Musikern und Künstlern. Jetzt wird eine neue künstlerische Triumph-Partnerschaft diese Verbindung weiter stärken.

Mit der Explosion der Popkultur in den späten 1950ern schlug die Welle der Individualität eine Brücke zum Leben auf zwei Rädern. Und in den darauf folgenden Jahren sollte das Triumph-Emblem nicht mehr vom Kraftstofftank weichen.

59 Jahre Freiheit des Geistes

Brando fuhr in „Der Wilde“ seine eigene Triumph. Steve McQueen sprang in „Gesprengte Ketten“ auf eine Triumph auf – zusammen mit seinem Stunt -Double Bud Ekins, der diesen berühmten Sprung durchführte. Elvis fuhr neben anderen Motorrädern auch eine Triumph und stattete die gesamte „Memphis Mafia“ mit Bikes der Marke aus.

Auch James Dean fuhr eine Triumph und Bob Dylan entschied sich für das britische Bike, als er seinen kontroversen Stil-Wechsel von Folk zu Rock vollzog. Ob berühmt oder nicht: Für fast jeden verkörperten Motorräder nach dem Krieg schon bald die Freiheit des Geistes und einen selbstbestimmten Lebensstil.

Die Geburtsstunde der Biker-Art

Heute ist diese Assoziation so stark wie nie. Motorräder bedeuten Freiheit, sowohl für Hollywood-Schwergewichte wie Tom Cruise und Angelina Jolie als auch für britische Ikonen wie Tom Hardy und David Beckham. Oft ist Triumph dabei das Bike der Wahl. Wir sehen es im Kino, in der Musik, in der Mode und heute sogar in der bildenden Kunst.

Eine blühende Custom-Szene ist nur einer der Wege, mit der Triumph-Fahrer auf der ganzen Welt ihre Individualität ausdrücken. Von der Biker-Pop-Art von Conrad Leachs bis hin zur Graffiti-inspirierten Arbeit von D*Face: Der kulturelle Mythos Motorrad ist für moderne Künstler unwiderstehlich.

D*Face ist einer der berühmtesten, zeitgenössischen britischen „Newbrow“-Künstler, der mindestens so raffiniert und gewitzt ist wie Banksy – wenn auch nicht so geheimtuerisch.

Peter Frank

Die Begegnung

Der Triumph-Fahrer und Künstler D*Face hat einen Stil, der irgendwo zwischen Street Art, Pop Art und Punk liegt. So weckt er gleichermaßen gern Assoziationen zu Roy Lichtenstein, wie er Portraits von Jimi Hendrix oder Kurt Cobain malt. Er hat bereits Album-Illustrationen für Musiker wie Blink 182 angefertigt und ist aktuell der einzige urbane Künstler, der es auf die Titelseite des angesehenen Fachmagazins Art Review geschafft hat. Jetzt geht er mit seiner Leidenschaft zu Triumph noch einen Schritt weiter: mit einer Zusammenarbeit, die für ihn wie auch für Triumph beispiellos ist.

Ein Zeitgeist, präsenter als je zuvor

Zur Feier des 59. Jubiläums von 1959, dem Beginn dieser kulturellen Explosion und der Legende der Bonneville, arbeiten D*Face und Triumph an einem atemberaubenden Umbauprojekt.

In enger Zusammenarbeit mit dem Team des Triumph-Werks in Hinckley wird D*Face drei einzigartige, handlackierte Modern Classic-Bikes für 2018 gestalten, die jeweils auf einem Modell der Modern Classics-Reihe basieren. Um eines davon zu gewinnen, müssen Sie zwischen Februar und April einfach nur eine Probefahrt mit einem unserer modernen Klassiker bei Ihrem Triumph Händler vereinbaren.

Ein echtes Kunstwerk könnte bald Ihnen gehören

Die Arbeiten von D*Face erzielen in Auktionshäusern wie Sotheby‘s, Christie‘s und Bonhams oft fünf- bis sechsstellige Verkaufspreise. Aber ganz im Geiste von 59 gewährt diese Aktion jedem die Chance, ein echtes Kunstwerk zu besitzen… das man fahren kann.

Der kulturelle Einfluss der Motorräder und der Marke Triumph in den letzten 59 Jahren lässt sich nicht leugnen. Jetzt, wo der Zeitgeist von 59 wieder ins Rampenlicht rückt, wird dieser Einfluss weiterleben – für die nächsten 59 Jahre und darüber hinaus.

D-Face and Triumph
D*Face (Mitte) arbeitet mit Triumph