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Exklusiv: Ein erster Blick auf die Triumph Adventure Experience

Das Mekka des Off-Road-Fahrens

Auf dem Gesicht unseres Guides breitet sich schnell ein Lächeln aus, als wir über die löchrige Straße fahren und das Hauptgebäude der Adventure Experience passieren.

Die hügeligen Brecon Beacons türmen sich breit im Hintergrund auf und unser Guide öffnet das mechanische Tor, das den Weg auf unendliche Routen und Pfade freigibt.

Text: Jim Levack

„Einer der verborgenen Schätze dieser Welt“

Unser Guide ist der Adventure Experience-Ausbildungsleiter Nick Plumb und sein Grinsen deutet an, dass er uns nicht alles über das kleine Stück Land in Südwestwales berichtet. Nicht zu fragen wäre also unhöflich.

Triumph Adventure Experience

„Dieser Ort ist einer der verborgenen Schätze dieser Welt. Hier wird der Zauber wirklich.“ Das ist alles, was er sagt. Danach ist er still, wohl wissend, dass die Landschaft, die sich vor den Augen des Betrachters ausbreitet, keiner weiteren Erklärung bedarf.

Wir werden von einem Panoramablick auf die Berge begrüßt, mit einer enormen, weit offenen Wildnis, engen Waldwegen, Flussüberquerungen und endloser Graslandschaft. Es ist der Traum eines jeden Abenteuer-Fahrers.

Mondartige Oberfläche

„Atemberaubend, oder?“ Die Frage ist rhetorisch gemeint und bedarf keiner Antwort, während Nick sich darauf vorbereitet, mit uns immer tiefer in eine andere Welt einzutauchen, die wir uns wenige Minuten zuvor nicht hätten vorstellen können.

Innerhalb von Sekunden befinden wir uns in einer Szene, die bestens für Neil Armstrongs Ausspruch „ein kleiner Schritt für einen Menschen“ anlässlich der Mondlandung geeignet ist. Offene Strecken mit abgeschliffener schwarzer Kohle, die perfekt für die Tiger sind, flankiert von kleinen Kratern und Erhebungen, die danach verlangen, auf zwei Rädern erobert zu werden.

Dies alleine wäre ausreichend, um jeden anständigen Abenteuer-Fahrer zu einer Tour hier zu verlocken, nur um sagen zu können: „Ja, ich bin auf dem Mond gefahren.“

Zügig durchqueren wir eine hügelige Landschaft und lassen „den Weltraum, unendliche Weiten“ hinter uns, bevor wir waghalsig einen äußerst zerfurchten Pfad hinunterfahren. Nick bemerkt meine Nervosität, lacht leise und fragt nüchtern: „Was kann im schlimmsten Fall schon passieren?“

Langgezogene Kurven und steile Anstiege bilden ein vielfältiges, zugängliches Terrain.

Maßgeschneidert für die Triumph Tiger Modelle

Die Strecken und Wege umfassen einfache, weitreichende Routen für Anfänger, außerdem einige anspruchsvolle Abschnitte, die auch für erfahrene Abenteurer eine echte Herausforderung darstellen. Wir setzen unsere Fahrt fort und durchqueren ein Gebiet, das an einen skandinavischen Kiefernwald erinnert, mit endlosen Abflüssen, maßgeschneidert für die Triumph Tiger Modelle und die Scrambler.

„Wir entdecken jeden Tag neue Pfade, die kaum breiter als die Scrambler sind. Einige davon sind sehr steil, andere lassen sich recht gemütlich fahren. Manche enden abrupt in einer Sackgasse. Neulich sind wir sogar in eine Sackgasse geraten, die so eng war, dass einige Fahrer mehrere Züge zum Wenden benötigten. Ich habe einfach nur im Schlamm rotiert, um in die richtige Richtung zu drehen. Ein kleiner persönlicher Triumph“, strahlt Nick.

Nick lebt zwei Bergspitzen vom Center entfernt und abgesehen von der Tatsache, dass er das neue, speziell gebaute Triumph Adventure Hauptquartier im nahegelegenen Ystradgynlais als „Arbeit“ bezeichnet, wissen wir beide, dass es sich hier draußen um alles andere als das handelt.

Als Nächstes steht eine der spektakulärsten Stellen in der Region an, mit einem atemberaubenden „360 Grad“ Rundumblick – der Berggipfel.

Triumph Adventure Experience

Von hier aus kann man meilenweit sehen. Pen Y Fan, einer der höchsten Berge in Wales, und Cribarth – der Schlafende Riese – ein Hügel, der an den Brecon Beacons Nationalpark erinnert, bieten zwei gute Orientierungspunkte.

Versuchen Sie es selbst:

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Von hier oben betrachtet, lässt sich die künstliche Landschaft unten kaum erkennen. Kleine Bagger, die die Reste des schwarzen Goldes von den deutlich sichtbaren Schichten an den Grubenwänden abkratzen, bieten den einzigen Anhaltspunkt. Während die Bagger Kohle abbauen, fällt mein Blick auf die langgezogenen Kurven, schwarz und zweispurig, direkt über dem schwarzen Loch, die wie eine heimliche Autobahn wirken.

Nick fragt: „Stellst du dir vor, darauf zu fahren? Jetzt weißt du, warum ich vorhin gelächelt habe.“

Wir treffen vereinzelt auf Schafe, während wir uns an einer Narbe mit schwarzem Geröll nach oben drängen, die man eher in Islands nördlichem Zirkel vermuten würde, bevor wir einen für Wales typischen, grünen Hügelkamm erreichen. Nick braust voran und während eine Senke der anderen folgt, lässt sich ein abruptes Ende unseres Abenteuers erahnen. Aber er kennt diese Gegend gut und die Landschaft glättet sich zu meiner unausgesprochenen Erleichterung wieder.

Es war ein wunderbarer Vorgeschmack auf eine Landschaft, die vielfältiger ist, als ich mir jemals hätte vorstellen können. Wir verlassen sie auf die gleiche Weise, wie Nick angekommen ist: mit einem Grinsen, weil wir jetzt an dem Geheimnis teilhaben und weil wir wissen, dass es noch besser wird, wenn wir für die richtige Adventure Experience zurückkehren.

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